In einem Bächlein helle
Da schoß in froher Eil'
Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil
Ich stand an dem Gestade
Und sah in süßer Ruh'
Des muntern Fischleins Bade
Im klaren Bächlein zu
Des muntern Fischleins Bade
Im klaren Bächlein zu
Ein Fischer mit der Rute
Wohl an dem Ufer stand
Und sah's mit kaltem Blute
Wie sich das Fischlein wand
So lang dem Wasser Helle
So dacht ich, nicht gebricht
So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht
So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht
Doch endlich ward dem Diebe die Zeit zu lang
Er macht' das Bächlein tückisch trübe
Und eh ich es gedacht
So zuckte seine Rute, das Fischlein
Das Fischlein zappelt dran
Und ich mit regem Blute, sah die Betrogene an
Und ich mit regem Blute sah die Betrogene an
"Die Forelle", op. 32, D550 è uno dei Lieder più conosciuti del compositore austriaco Franz Schubert. Scritto nel 1817, questo celebre brano è per voce sola e pianoforte; il testo è tratto dalle prime tre strofe di una poesia di Christian Friedrich Daniel Schubart.